Fernweh
Dienstag, 2. August 2022
Montag, 24. Januar 2022
Lieben heißt auch loslassen können :-(
Nach 11 Jahren und 10 Monaten treue Begleitung ist die Hippocrew seit gestern ohne Hippo.
Der Hippo ist ausgezogen und wohnt jetzt bei Benedikt in Bayern. Dort hat ein bestimmt ein tolles neues Zuhause und wird auch viele schöne Reisen mit seinem Besitzer unternehmen.
Wir wünschen Benedikt das der Hippo ihm , genau wie uns, auch ans Herz wächst und ihm treu zur Seite stehen wird und ihn nie im Stich lässt.
Danke Hippo für die tollen 80'000 km mit Dir !
Samstag, 6. November 2021
3ter Versuch geglückt ! Wir haben es im September endlich bis nach Griechenland geschafft und waren total begeistert. Wer unsere ganze Reise verfolgen möchte siehe hier :
https://www.polarsteps.com/hippocrew/4291013-3ter-versuch-richtung-griechenland
Da meine Polarstepsreisen "privat" sind müsst Ihr Euch erst dort anmelden, ich bestätige alle Leser "die ich kenne", also helft mir bei der Anmeldung das ich weiß wer Ihr seit :-)
Samstag, 3. Oktober 2020
In diesem Jahr war es wirklich schwer, nicht nur für uns.
Nachdem das Frühjahr mit Reisen sehr schwer war waren wir immer noch guter Dinge das unser Trip Ende des Jahres nach Asien stattfinden kann. Doch weit gefehlt, leider lässt Asien bis Ende des Jahres keine Touristen ins Land.
So haben wir dann beschlossen uns einen Monat Auszeit zu nehmen und unsere Route nach den News des RKIs und des Wetters zu planen. Es ist uns auch geglückt und wir hatten eine tolle Zeit.
Nachzulesen unter https://www.polarsteps.com/hippocrew/3696656-special-edition-2020-keiner-weiss-wohin
Falls Ihr uns dort nicht folgen könnt, bitte Anfrage mit Klarnamen stellen. Alle Leute die wir kennen werden selbstverständlich freigeschaltet.
Montag, 6. Januar 2020
diesmal haben wir im Urlaub eine ,für uns neue, App Polarsteps benutzt um Diary zu schreiben. Ist super !
Und hier der Link https://www.polarsteps.com/hippocrew/2100392-uganda
Viel Spaß beim Lesen !
Dienstag, 13. August 2019
Impfungen und Co.....
Mietwagen geht zwar in Nationalparks, aber irgendwie blöd. Mopeds verschiffen und Zoll, viel zu viel Aufwand für einen normalen Jahresurlaub. Motorräder mieten in Afrika, na ja ....
Irgendwie kam uns dann aber immer wieder ein anderes Reiseziel in die Quere und so ging Reise für Reise, doch dann....
In einem Artikel in einer Motorrad Zeitschrift fanden wir Anfang diesen Jahres einen Motorradvermieter bei dem alles zu passen schien. Und schwupps, innerhalb von 48 Stunden ( Startzeit Artikel zu Ende gelesen, Endezeit Anzahlung transferiert) waren zwei nette Mopeds gemietet und die Flüge gebucht.
Jetzt planen wir so langsam die mögliche Route und schauen mal welche Impfungen wieder aufgefrischt werden müssen. Weil, Visum wird schon vorher online beantragt, incl. zweier digitaler Passbilder und dem Nachweis der gültigen Gelbfieberimpfung.
Samstag, 25. August 2018
short daily's about Wales
10./11.05.2018 Butzbach-As-Dünkirchen-Dover
Das wird wohl der Chaos-Urlaub werden, später mehr dazu. Leichtes Donnergrollen hinterm Berg kündigte den Wetterumschwung an, klar wir wollen ja auch los. Spontan habe ich mich dann
doch gegen den Maxxl und fürs Töff entschieden, mein Hintern hat es mir gedankt, also gute Entscheidung.
Raus ausm Ort, Klaus noch mutig ohne Regenkombi, ich hatte die Wurstpelle schon an. Nach 10 Minuten und 3 km tat Klaus es mir dann nach, und es dauerte auch nicht lange da hatte uns der Regen eingeholt. Und es war nicht nur Regen, es schüttete die nächsten 5 Stunden wir aus Eimern. Ein gutes hatte es, wir können definitiv sagen das unsere neuen Crosstiefel wirklich wasserdicht sind. Kurz vor St. Goarshausen kam dann eine kurze Regenpause, schön so konnten wir wenigstens trocken über den Rhein schippern.
Und wenn Frau dann so im Regen fährt hat Frau ja Zeit nachzudenken, und was kam mir bei 10 Grad dann so in den Kopf...genau, trotz abhaken der Checkliste => lange Unterhose vergessen, wie konnte das nur passieren ?
Kurz vor As (Belgien) hatte dann das Wetter ein einsehen, wir konnten auf den letzten 50 km unsere Regenkombis durch den Fahrtwind trocknen lassen, die Sonne kam raus. Welch Wiedersehensfreude : Ronny haben wir schon seit 2 Jahren nicht mehr gesehen, und über Nadine und Sam freuten
wir uns auch riesig. So konnten wir noch schön die letzten Sonnenstrahlen genießen und eine netten Abend verbringen. Tja, aber nicht nur ich habe was vergessen, beim Auspacken stellte mein Göttergatte fest das er seine Hose auch vergessen hatte. Um so mehr Grund am Freitag in den genialen Adventure-Outlet Nähe As zu fahren. Und hier fanden wir RuckZuck unsere fehlenden Teile.
Heute morgen ging es Kilometer schrubben bis nach Dünkirchen.....Und so beim Ticketkauf steckte Klaus seine Kopf aus dem Schalter :
K: Welches Kennzeichen hast Du ???
M: Hähhhh ??? Ich habe Dir doch eben Schein vom Töff gegeben...
=> Irrtum No. 3 dieses Urlaubes. Ich habe die Papiere vom Maxxl eingesteckt, die vom Töff liegen daheim. Na dann hofen wir mal auf keine Bobby-Kontrolle in diesem Urlaub...
Die Fähre dauert 2 Stunden, ruhige Überfahrt und die weißen Klippen von Dover begrüßten uns erst mit Dunst und dann mit Sonne. Links fahren....nicht vergessen, kein Problem, habe einen Zettel am Töff.
Jetzt das erste Mal in dieser Saison zelten, klasse...Und morgen vor 9h einpacken, weil da soll es mal wieder regnen. So ganz nebenbei, 5 Länder in 2 Tagen (Deutschland-Holland-Belgien-Frankreich-England)
12.05.2018 Dover - Winchester
Eine ruhige Nacht auf dem sehr angenehmen Campin in Kent ging für uns um 6h zu Ende. Pünktlich
mit den ersten Sonnenstrahlen hatten wir unseren Kaffee in den Blechtassen und genossen die warmen Strahlen. Yes, so kann es bitte weitergehn. Erstes Ziel für heute die weißen Klippen von Dover. Sehr angenehm ist das wir als Mopedfahrer kostenfrei zu eben diesen vorfahren können. Einen kleiner Spaziergang zum Viewpoint obligatorisch.
Irrtum No. 4 wurde genau hier auch entdeckt. Hatten wir uns gestern noch gewundert warum wir, wenn wir regeltreu 50 fahren, so lange Schlangen an Autos hinterherziehen , kam uns heute morgen die Lösung. Klar, nicht 50 km/h sondern 50 Meilen, manno sind wir deppert...Also schnell das Navi auf Meilen umgestellt und schon stellen wir kein Verkehrshinterniss mehr dar.
Die weitere Strecke fürte uns parallel zur Küste, die Nebelwand auf dem Meer wirkte fantastisch, durch kleine Dörfer mit wunderschönen Häuschen. Insbesondere die alten Kirchen und deren Friedhöfe sind wunderschön anzusehen. An eben genau so einem stand ein Schild "Coffee Tea an Cakes today 9-13", also ab auf die Bremse. Während ich den alteten Grabstein mit Todesdatum 1890 entdeckte ließ sich Klaus von den netten Damen in der Kirche mit Kuchen versorgen. Der nächste Pausensnack war gesichert.
Es dröbbelt, nee oder ? Regenkombi an oder warten = Regenkombi an, und genau dies war auch die richtige Entscheidung. In strömendem Regen ging es die nächsten 4 Stunden in Richtung Winchester. Gegen 16h beschlossen wir dem Drama ein Ende zu setzen und uns eine Übernachtungsmöglichkeit mit festem Dach zu suchen. Aber hier fing das Drama erst richtig an. Hatten wir gestern B & B und CO ohne Ende gesehen, heute nichts. Es schüttet wie aus Eimern, ok in Winchester werden wir schon was finden. Pustekuchen, außer das die vier Unterkünfte die wir dann nach endlosem Kurven fanden, ausgebucht waren, haben uns beide Navis schändlich im Stich gelassen. Kein Hotel oder ähnliches war da wo es sein sollte, wir waren total genervt, nichts hat gestimmt. Dafür kennen wir jetzt Winchester in- und auswendig. Irgendwann hatten wir die Nase gestrichen voll, so geht das nicht.
Also raus aus der Stadt, ich weiß schon warum ich Städte nicht mag, und einfach weiter grobe Richtung Wales. Und siehe da , kurz vor 19 h haben wir eine super schöne Übernachtung im The Riding Horse gefunden. Zwar deutlich über unserem Budget, aber zum Rumkurvenn im Regen hatten wir keine Lust mehr.
Super ist aber wie nett und freundlich alle Engländer zu uns als Person und als Mopedfahrer sind. Überall wird Platz gemacht, Vorfahrt gewährt oder freundlich gewunken. Es macht wirklich Spaß hier, trotz dem Regen und wer weiß, ggf. bleibt es morgen mal trocken.
Winchester - Tintern - Skenfrith - Hay-on-Wye
Die ersten Fish and Chips waren super, die Nacht ala Hempton Style ebenfalls und morgens lacht die Sonne bei kühlen 7 Grad. Auf geht's weiter Richtung Wales. Leider ist die große Severin Brücke derzeit gesperrt so mussten wir einen Umweg (die Umleitung sind so kleine gelbe Schilder das Frau sie kaum erkennt) von ca 50 km in Kauf nehmen aber dann ging es endlich über die große ziemlich lange Brücke rüber zu dem roten Drachen Wales. Und die nächste angenehme Überraschung,
Mopeds haben auf der Brücke kostenfrei Überfahrt, welch Service.
Wales begrüßt uns mit kleinen Touri Massen, kommen wir doch gleich beim ersten Hightligt laut Reiseführer, Tindern Abbeay an. Die Ruine der Zisterabtei ist ein Touristenmagnet sonders gleichen und wir haben uns gleich mal eingereiht. Woran merke ich das ich in Wales bin, alle Schilder sind zweisprachig : einmal Englisch und einmal Wales, bei dies wirklich kein anderer aussprechen kann.
Über Tintern ging es süße kleine, typisch englische Sträßen mit hohen Hecken links und rechts rüber ins Wye Valley. Wye Valley ist das Grenzgebiet im wunderschönen Tal des River Wye welches heute als Naturpark einen besonderen Schutz genießt. Wir hatten schon mal drei Kringel auf unserer todo Liste, the Three Castels. In Skenfried steht die erste ruinöse Burg und hier befindet sich ein super Camping mit nur 10 Stellplätzen,
Kids nich erlaubt ! Koordinaten N 51 52'35,8" W 002 48'25,3" The Tree Castles, und neben kostenfreiem Bier und Cidre sind die Sanitäranlagen sogar mit Handcreme, Zahnseide und allem weiterem was man so braucht ausgestattet. Die Besitzer ist ein wahrer Schatz !
Unser Abendwalk führte uns dann zur Skenfrith Ruine, heute morgen waren Grosmont und White Castle dran, unser Favorit ist einwandfrei Grosmont.
Irrtum No. 4 diesen Urlaub, glaube nie das halb abgefahrene Reifen noch lange halten. Genau, das Töff braucht dringend neue Schuhe. Also erst mal die spannende Aufgabe mittels Google einen Reifenhändler zu finden => geschafft ! In Risca gibt es einen. Leider kann unser Navi mit der Adresse nichts anfangen, also auf Sicht fahren. Nach 10x fragen , wenden, einmal hin, fünfmal her haben wir ihn dann endlich gefunden und in zwei Tagen können wir dem Töff sein neuen Hinterschuh abholen.
Auf drei Seiten von Bergen umgeben liegt Abergavenny am Fuß der Bercon Beacons. Ein kurzes Zwischenstopp am Castle und dann über ein geniales Bergsträßchen durch das Hoddu-Tal mit Blick auf den Skrid Mountain. Ca 25 Meilen auf dem schmalen Gässchen, teilweise dann übereine weit auslaufende Hochweide mit vielen freilaufenden Schafen und Pferden erreichen wir dann das 1300 Einwohner Städtchen Hay-on-Wye. Und dieses knuddelige Städtchen lohnt in jedem Fall für einen
Halt.
Dienstag, 2. Januar 2018
29.-30.12.2017 Vang Vieng - Vientiane
Jap, die hohe Luftfeuchtigkeit und die Sonne haben heute morgen schon uns leicht ins Schwitzen gebracht. Also nur die Mopedkluft und die Peak an und ab auf die vielbefahrene 13N. Dies ist die Verbindung zwischen Vientiane und Vang Vieng und dementsprechend viel befahren. Neben den von uns heißgeliebten weißen Monstern (große Lexus und Hilux Jeeps) gesellten sich heute noch Touribusse und große Fernbusse zwischen die LKWs. Also die ersten 50 km waren jetzt nicht unbedingt Fahrspaß sondern eher das Vier-Augen-Rundum-Radarsystem. Aber es war warm, sehr warm.
Bei Thanua ging es rechts ab eine kleine Hoppelpiste bis zu einem Tor mit goldenen Vogelstatuen, hier rechts rein und am Ende links die Steine hoch. Hier ist der Start eines netten Canyon. Zwar nicht so groß wie in USA aber dennoch sehenswert. Zurück auf die 13 bis Phonhong, hier geht es kurz vor einem Resort über eine gut angelegte Piste mitten in den Urwald. Hier stehen fünf Buddastatuen mitten in Fels gehauen. Ein wunderschöner ruhiger und besinnlicher Ort mit Schatten und einem kleinen Flüßchen nebendran.
Nach weiteren 5 km auf der total nervigen 13 kam mein persönliches Geburtstagsgeschenk. Eine wunderschöne ca 20 km lange Erdpiste, top eben mit kleinen Schlaglöchern durch wundervolle Reisfelder, yes das macht Lust auf mehr. Am Ende ging es mautpflichtig über einen relativ großen Fluss, nein leider nicht der Mekong.
In Vang Sang habe ich dann den Preis für ein wunderschönes Zimmer (mit super harter Matratze) um schlappe 100.000 KIP runtergehandelt, es war einfach zu warm zum weiterfahren. Das Resort liegt traumhaft schön am Fluß und wir haben einen wunderschönen Balkon mit top Ausblick.
Allerdings haben wir es noch nie so schwer gehabt wie in diesem Ort um an Futter zu kommen, alles hatte irgendwie geschlossen. Zum Ende sind wir dann doch an ne Portion Klebreis und vier Hähnchenspieße gekommen. Zum Abschluß gibt es jetzt auf unserer Terasse neben 5 Gekkos und Mosikotos ohne Ende noch ne Runde Algenchips zum Nachtisch.
30.12.2017 Keun - Ang Nam Ngum - Budda Park - Ortsrand Vientiane
Da hatten wir schon das super Laos-Luxus- Resort bei dem sogar warmes Wasser aus dem Handwaschbecken kam und einem super Balkon. Und dann haben uns gestern Abend die Krabbel- und Flugtiere von dem wunderschönen Balkon mit Blick auf den Mekong einfach verscheucht.
Heute morgen schon schlappe 33 Grad beim Aufschnüren. Erstes Ziel war ein großer Stausee ca 60 km vor Vientiane. Die Strecke dorthin war einfach nur klasse, hoppel hoppel wunderschöne Erdstrasse durch kleine Dörfchen und an zig Reisfeldern vorbei. Da ich noch kein Frühstück hatte hielten wir an einer Garküche an, und siehe da, fein mit Gemüsefolie und in kleinen Styrophorschälchen gab es gebratenen Reis mit Gemüse und Chicken to go, sogar der Löffel war dabei. Und gegenüber ein schönes Bambushüttchen als Schattengeber, klasse. Der Plastikverbrauch hier in Laos ist leider mehr als kritisch zu sehen, alles wird doppelt und dreifach in Plastiktüten verpackt, Wahnsinn....
Über einen Hügel und dann gab es einen wundervollen Blick über den riesigen Stausee, mittendrin auch süße kleine Inseln, u,geben von den Bergen. Gigantische Ruhe. An einem kleinen Bambusrestaurant an der Fähre zur Baustelle auf der anderen Seite haben wir erst mal ne Runde Pause mit Seeblick eingelegt.
Vom Stausee aus wieder retour gehoppelt ging es dann zu dem sehr skurilen Buddapark. Dieser wurde 1956 von einem Künstler erschaffen der später nach Thailand gegangen ist. Hier finden sich auf ca 1 ha massenhaft in allen Variationen Budda's & Co. Mittlerweile waren wir schon gut durchgart, ein bisschen davon in der letzten Woche hätte uns echt gut getan.
Und jetzt fingen wir an uns nochmals so richtig Laos zu geben. Alle Schlaglöcher auf den Pisten vereinigt Euch vor uns, Staub und rote Erde, gepaart mit ab und an Pfützen. Das waren die Zutaten.
Da wir keinen genauen Plan hatten wo wir die letzte Nacht verbringen wollten war es ein bisschen wir suchen und nicht finden. Dazu kam der immer mehr werdende Verehr , vor allem LKWs, den wir gar nicht mehr gewöhnt sind.
Und auch auch sahen wir mehrere "drug free school's* , was wohl in den anderen Schulen so abgeht. Im dritten Anlauf haben wir dann ein Guesthaus unweit des Mekong gefunden und unser Abschlußbeer Lao mit wunderschönem Sonnenuntergang über dem Mekong genossen.
Was hat uns an Laos am besten gefallen ?
- die Menschen, immer gut gelaunt, super freundlich und offen sind
- die Piste die wir in der ersten Woche gefahren sind
- die Landschaft und Vegetation
- die roten Erdpisten (ohne Regen!!)
- das leckere Essen, vor allem Laab ! mmmhhhhh
Was hat uns an Laos nicht gefallen ?
- wir wurden jeden Abend mit extrem lauter Musik beschallt, egal wo. Selbst im kleinsten Kaff
Preise
- Übernachtung zw. KIP 80.000 und 100.000 , ich konnte sehr oft runterhandeln. Außer Luang Prabang, sehr teures Pflaster
- großes Beer Lao KIP 10.000
- Seven Up KIP 5.000
- gebratener Reis mit Huhn KIP 15.000
- Khao Niau - Klebreis KIP 5.000
Wir sind incl. Sprit , Übernachtung und Essen mit rund € 30 am Tag ausgekommen und haben gut gelebt.
Morgen werden wir kann nach 2.550 km, davon über die Hälfte Dirtroad, in 21 Tagen unseren beiden Mopeds wieder bei Jean-Luis abgeben und die Heimreise antreten.
Laos ist, obwohl eines der ärmsten Länder dieses Planeten, in jedem eine Reise wert. Die Menschen hier sind echt der Hammer.
Sabeidii und Khoptschai lai lai !!




































































































