Fernweh
Dienstag, 6. Juni 2017
Saint Symphorien de Thenieres nach Ambialet (Department de Tarn) 180 km
Wer nicht nach Wales fährt muss eben schwitzen. Das war das Motto des heutigen Tages. Schon um 9h hatten wir es über 30 Grad. Das hat aber dem Fahrspaß keine Grenzen gezeigt. Die Route führte und über Entraygues, Valady und ewig durch das Val de Ton. Die meiste Zeit haben wir uns zwischen 500 und 800 Meter oben bewegt, die Ausblicke und der Fernblick fantastisch.
Gegen 14h haben wir es in der Hitze nicht mehr ausgehalten, Schatten und Kaffee musste her. Also ab in den tiefen Wald hinein. Hier haben wir ein schönes schattiges Bänkchen gefunden und den Benzinkocher angeworfen. Es geht doch nichts über den eigenen Kaffee.
Frisch gestärkt konnte und die Hitze nichts mehr anhaben. Oberhalb von Le Truel sahen wir das erste mal die Tarn, und wieder ging es gut 800 Meter runter bis ins Tal.
So langsam war uns nach Feierabend, aber hier in dieser Region sind Campings rar gesät. Nach ca 60 km an der schönen Tarn entlang , zwischendrin tiefgekühlt dank einiger Tunnel, haben wir jetzt einen Multicipale entdeckt. Kein Mensch hier, direkt am Ufer der Tarn. Einzig der Opa auf dem Grundstück nebendran nervt etwas, auch er gehört zu der Gattung : ich liebe des Rasentraktor zu fahren.
Gegen 14h haben wir es in der Hitze nicht mehr ausgehalten, Schatten und Kaffee musste her. Also ab in den tiefen Wald hinein. Hier haben wir ein schönes schattiges Bänkchen gefunden und den Benzinkocher angeworfen. Es geht doch nichts über den eigenen Kaffee.
Frisch gestärkt konnte und die Hitze nichts mehr anhaben. Oberhalb von Le Truel sahen wir das erste mal die Tarn, und wieder ging es gut 800 Meter runter bis ins Tal.
So langsam war uns nach Feierabend, aber hier in dieser Region sind Campings rar gesät. Nach ca 60 km an der schönen Tarn entlang , zwischendrin tiefgekühlt dank einiger Tunnel, haben wir jetzt einen Multicipale entdeckt. Kein Mensch hier, direkt am Ufer der Tarn. Einzig der Opa auf dem Grundstück nebendran nervt etwas, auch er gehört zu der Gattung : ich liebe des Rasentraktor zu fahren.
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| leider kommen auf dem Foto die Dimensionen dieser Kindertoilette nicht ganz so rüber |
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| Achtung ! Morgens Nacktschneckenplage auf dem Zelt |
Mittwoch, 24. Mai 2017
Ambert ( Department de la Loire ) nach Saint Symphorien de Thenieres 173 km
Lehre No. 1 des Tages:
Auch ein leerer Camping schützt nicht vor Idioten in Form von einem Rudel junger Franzosen die meinen nach 22h den Platz in eine Disco zu verwandeln. Aber Dank den Ohrenstöpseln von Hannes hatten wir trotzdem eine gute Nachtruhe.
Bei strahlendem Sonnenschein ging es auf die D56 und dann auf die D588 bis nach La Motte. Landschaftlich extrem reizvoll, einsame Sträßchen oder Gässchen, Verkehr ist hier ein Fremdwort. Und zwischendrin immer wieder kleine nette Bergdörfer.
In La Motte haben wir uns die putzige Altstadt und eine wunderschöne Burg angesehen. Da wir bis dahin uns immer auf rund 1000 Höhenmetern bewegt haben, waren wir in angenehmen Temperaturen unterwegs.
Das änderte sich schlagartig als wir nach La Fleur kamen, Dampfkessel. Und dazu noch Stopp and Go den steilen Berg hoch.
Hier Lehre No. 2 des Tages:
Kaum hörten uns die Autofahrer hinter sich sind alle nach rechts gefahren, so konnten wir klasse an dem Stau vorbei tuckern. Das gibt es bei uns in Deutschland nicht. Und es tat extrem gut, weil mittlerweile weit über 30 Grad.
Nichts wir raus aus Central-Europa. Wieso Central-Europa ? Ganz einfach, mein Navi hat die Karte von Central- Europa drauf, und diese endete nach La Fleur. Schicht im Schacht.
Paris-Cannes alles kein Problem, aber Montpellier Fehlanzeige...
Gut das Klaus ganz Europa auf seinem Navi hat, so sparen wir uns Fahren nach Karte.
Was auffällt ist das in den kleinen Orten auch alle Allimentaries verschwunden sind, scheinbar herrscht auch hier die Landflucht.
Nun ging es unzählige Serpentinen nach unten, und die Backofentemperatur stieg stetig . Unten angekommen , kleine Gasse und die mit Rollsplitt gegart unzählige Serpentinen wieder nach oben. Aber der mühsame Weg hat sich gelohnt.
Auf ca 800 Meter Höhe sind wir in den Örtchen Saint Symphorien de Thenieres auf einem *** Camping de Saint-Gervais.
Herrlich gelegen, an einem einsamen See, und ich habe sogar einen eiskalten Weißwein schlürfen können.
Auch ein leerer Camping schützt nicht vor Idioten in Form von einem Rudel junger Franzosen die meinen nach 22h den Platz in eine Disco zu verwandeln. Aber Dank den Ohrenstöpseln von Hannes hatten wir trotzdem eine gute Nachtruhe.
Bei strahlendem Sonnenschein ging es auf die D56 und dann auf die D588 bis nach La Motte. Landschaftlich extrem reizvoll, einsame Sträßchen oder Gässchen, Verkehr ist hier ein Fremdwort. Und zwischendrin immer wieder kleine nette Bergdörfer.
In La Motte haben wir uns die putzige Altstadt und eine wunderschöne Burg angesehen. Da wir bis dahin uns immer auf rund 1000 Höhenmetern bewegt haben, waren wir in angenehmen Temperaturen unterwegs.
Das änderte sich schlagartig als wir nach La Fleur kamen, Dampfkessel. Und dazu noch Stopp and Go den steilen Berg hoch.
Hier Lehre No. 2 des Tages:
Kaum hörten uns die Autofahrer hinter sich sind alle nach rechts gefahren, so konnten wir klasse an dem Stau vorbei tuckern. Das gibt es bei uns in Deutschland nicht. Und es tat extrem gut, weil mittlerweile weit über 30 Grad.
Nichts wir raus aus Central-Europa. Wieso Central-Europa ? Ganz einfach, mein Navi hat die Karte von Central- Europa drauf, und diese endete nach La Fleur. Schicht im Schacht.
Paris-Cannes alles kein Problem, aber Montpellier Fehlanzeige...
Gut das Klaus ganz Europa auf seinem Navi hat, so sparen wir uns Fahren nach Karte.
Was auffällt ist das in den kleinen Orten auch alle Allimentaries verschwunden sind, scheinbar herrscht auch hier die Landflucht.
Nun ging es unzählige Serpentinen nach unten, und die Backofentemperatur stieg stetig . Unten angekommen , kleine Gasse und die mit Rollsplitt gegart unzählige Serpentinen wieder nach oben. Aber der mühsame Weg hat sich gelohnt.
Auf ca 800 Meter Höhe sind wir in den Örtchen Saint Symphorien de Thenieres auf einem *** Camping de Saint-Gervais.
Herrlich gelegen, an einem einsamen See, und ich habe sogar einen eiskalten Weißwein schlürfen können.
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